|

|
Tomaten-Ketchup
- hausgemacht
Mit allerfeinsten Zutaten - ohne Zucker, ohne
Aromen, ohne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffe
und trennköstlich
|
|
Passt
auch sehr gut zu unseren Tofu-Würstchen und zu unseren
Soja-Hackbratlingen
Mehr
dazu hier
|
|
|
|
Soja-Soße
Für die großen Küchenmeister ist Soja-Soße ein MUSS. Für die
asiatische Küche ist sie ohnehin von alters her unentbehrlich. Diese
wertvolle Würze, in Japan hergestellt, passt zu Gemüse, Fleisch, Soßen,
Suppen, Salaten, besonders aber zu den vegetarischen
"Fleischzubereitungen".
|

|
|
|

|
Mungbohnen
Diese weitläufig mit der
Sojabohne verwandte Hülsenfrucht ist besonders aromatisch und hat einen
sehr hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Ebenfalls reich an
pflanzlichen Hormonen.
Passende Rezepte finden sich in dem Buch Soja, Tofu & Co. - vom Fleisch,
das auf dem Felde wächst.
(ca. 360 kcal je 100 g)
|
|
|
Azukibohnen
Diese nahe Verwandte der Sojabohne ist
äußerst nährstoffreich. Geschmacklich nimmt sie den allerersten Platz
unter den Hülsenfrüchten ein. Rezepte finden sich in den Büchern Schlank
für immer, Kochbuch zur Trennkost
und
Soja, Tofu & Co. - Vom Fleisch,
das auf dem Felde wächst.
(360
kcal je 100 g)
|

|
|
 |
Brabu
Eine Bratbutter der delikatesten Art. Sie wird in Indien aus allerfeinster
Butter durch Klären (laufendes Abschöpfen des Schaumes und dadurch
nahezu völliges Herauslösen von Wasser) hergestellt. Diese spezielle
Butter verträgt relativ große Hitze und ist nach Aussage vieler Experten
das empfehlenswerteste Fett zum Braten überhaupt. Die sehr sparsame
Verwendung und der intensive, köstliche Buttergeschmack rechtfertigt den
relativ hohen Preis. Jedes Gericht wird durch dieses wunderbare Bratfett
zu einem Geschmackserlebnis. Auch hier sollte besonders der
gesundheitliche Wert in Betracht gezogen werden. Der zarte Duft dieser
speziellen Butter rührt nicht von Fremdstoffen, sondern von einem
Buttersäurealkohol.
(ca. 950 kcal je 100 g)
|
|
|
Kichererbsenmehl
Ein Auszug aus der Kichererbse, die in Indien integriert angebaut wird. In
äußerst schohnendem Verfahren aus halbierten, geschälten und
gerösteten Erbsen zu Mehl verarbeitet. Das "Kichermehl" eignet
sich zum Andicken von Soßen und Suppen, für Crêpes und bindet Hack für
Frikadellen. Es wird sparsam verwandt und hat nach dem Erhitzen einen
zarten Eigelbgeschmack.
(Trennkost: zur Eiweißzeit ; 360 kcal je 100 g)
Aus kontrolliert biologischem Anbau
|
 |
|
|
|
|